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Virtuelle Patches von Trend Micro

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Sie verwenden Windows Server 2003?
Dann sind Sie mit uns geschützt.

Bereiten sie jetzt den Schutz nicht mehr unterstützter Systeme vor (engl.) »

Schwachstellen abschirmen, bevor sie angegriffen werden können

Jeden Monat werden Hunderte von Schwachstellen in Software entdeckt. Die rechtzeitige Bereitstellung von Patches ist jedoch teuer, fehleranfällig und oft gar unmöglich. Die virtuellen Patches von Trend Micro (PDF/engl.) nutzen Technologien zur Erkennung und Abwehr von Eindringlingen, um Schwachstellen abzuschirmen, bevor sie angegriffen werden können. So erhalten Sie Sofortschutz ohne die Kosten und Probleme im Betriebsablauf, die durch Notfall-Patching, regelmäßige Patch-Zyklen, Datenverlust und kostenintensive Systemausfälle verursacht werden.

Sie profitieren von einer bewährten Schwachstellenabschirmung, die Ihre Server und Endpunkte schützt, bis Patches verteilt werden können – oder auf unbestimmte Zeit, wenn der Support für Systeme wie Windows Server 2003 ausläuft. Durch virtuelles Patching können Sie die Laufzeit älterer Systeme oder Anwendungen verlängern und Ihre Administrationskosten verringern.



Führen Sie virtuelles Patching im Rechenzentrum ein

Trend Micro Deep Security schirmt Schwachstellen in kritischen Systemen so lange ab, bis ein Patch verfügbar und installiert ist, oder auch auf unbegrenzte Zeit, falls kein Patch veröffentlicht wird. So schützt die Stadt Fresno, Kalifornien (PDF/engl.) durch virtuelles Patching wertvolle Vermögenswerte.

  • Stellt dauerhaften Schutz der Schwachstellen sicher
  • Minimiert Kosten für die Patch-Verwaltung
  • Setzt die Einhaltung von Richtlinien und bewährten Methoden durch
  • Schützt POS-Geräte, Verkaufsterminals, eingebettete Geräte und benutzerdefinierte Anwendungen

 

 

 

 

Schirmen Sie Schwachstellen in Desktop-Umgebungen ab

Trend Micro Vulnerability Protection schirmt Schwachstellen auf Windows Desktops und Laptops ab. So verhindern Sie über einfache und schnell zu verteilende Filter den Angriff auf Schwachstellen. So reduzierte SMDC Health System (PDF/engl.) mit Endpunktsicherheit und virtuellem Patching seine IT-Kosten um 50 %.

  • HIPS-Regeln schützen bekannte Schwachstellen
  • Verhaltensanalysen und Selbstlernfunktionen sperren neue Bedrohungen
  • Virtuelles Patching ist für physische und virtuelle Desktop-Umgebungen verfügbar
  • Erweitert den Firewall-Schutz auf mobile und externe Unternehmensendpunkte

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