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Sicherheit gefällt uns: Trend Micro und Facebook bauen strategische Partnerschaft aus

Kostenlose Lösung „HouseCall“ sucht in sozialem Netzwerk nach Bedrohungen

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Hallbergmoos, 23. Mai 2014. Mit seinen mehr als eine Milliarde Nutzern ist die Social-Media-Plattform Facebook ein verlockendes Ziel für Cyberkriminelle, um beispielsweise bösartige Links zu verbreiten, private Daten abzugreifen oder gar ganze Konten zu kapern. Um solchen Gefahren vorzubeugen, hat der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro seine Partnerschaft mit Facebook ausgeweitet und seine kostenlose Sicherheitslösung „HouseCall“ in das soziale Netzwerk integriert. Damit können Anwender ihre Systeme in Facebook ab sofort auf mögliche Infektionen mit Schadsoftware scannen. Seit über zwei Jahren sorgt Trend Micro bereits für mehr Sicherheit auf Facebook: 2012 schlossen die beiden Unternehmen eine strategische Partnerschaft mit dem Ziel, die Verbreitung von Malware und Spam in dem sozialen Netzwerk einzudämmen.

„Die Schattenseiten des Erfolgs von Facebook sind ganz klar die immer zahlreicher werdenden Gefahren, denen die Nutzer ausgesetzt sind“, erklärt Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher bei Trend Micro. „Hier gilt es zum einen, Aufklärungsarbeit zu leisten und mehr Bewusstsein für das Thema zu schaffen, sodass Anwender die Fallen der Cyberkriminellen leichter erkennen und umgehen können. Zum anderen geht es darum, konkret zu handeln: Durch unsere Partnerschaft mit einem der beliebtesten sozialen Netzwerke der Welt können wir unseren Teil dazu beitragen, für mehr Sicherheit und Privatsphäre von über einer Milliarde Menschen zu sorgen: Durch ‚HouseCall‘ erhalten Facebook-Anwender eine zusätzliche Schutzschicht gegen die Gefahren, die im Internet auf sie lauern.“

Malware-Scan direkt in Facebook
Der Online-Scanner „HouseCall“ wird die vorhandenen Facebook-eigenen Systeme ergänzen. Diese erkennen verdächtige Aktionen, welche auf eine Kompromittierung eines Benutzerkontos hindeuten, und machen den Anwender darauf aufmerksam. Durch die Integration der Trend Micro-Lösung soll verhindert werden, dass Anwender durch infizierte Benutzerkonten selbst infiziert werden und anschließend ihrerseits ungewollt schädliche Inhalte verbreiten. Dazu durchsucht die Lösung den Rechner nach Internet-Bedrohungen wie Viren, Würmern, Trojanern und Spyware. Außerdem erkennt sie Sicherheitslücken im System und ermöglicht den Download fehlender Sicherheits-Patches.

Will sich ein Anwender einloggen, auf dessen Konto Facebook verdächtige Aktionen festgestellt hat, erhält er eine Facebook-Benachrichtigung, die ihn auffordert, das System mit dem kostenlosen Online-Scanner auf Schadsoftware prüfen zu lassen. Weil diese Meldung vollständig in die Facebook-Oberfläche eingebunden ist, halten Anwender sie nicht versehentlich für einen Betrugsversuch – wie bei sogenannter „Scareware“ üblich. Stimmt der Benutzer dem Scan zu, muss er den „HouseCall-Launcher“ in Form einer kleinen Datei herunterladen, durch den der Online-Scan gestartet werden kann. Daraufhin wird das System auf Malware durchsucht und eventuell gefundene Schadsoftware entfernt. Das Cleanup-Fenster minimiert sich, sodass der Anwender auch während des Scans das soziale Netzwerk weiter benutzen kann. Ist die Malware-Prüfung abgeschlossen, erhält der Anwender eine Benachrichtigung im Globus-Symbol, ob die Säuberung erfolgreich war.

Mehr Sicherheit in sozialen Netzwerken
Bereits 2012 hat der Anbieter des größten sozialen Netzwerks eine Sicherheitsinitiative ins Leben gerufen, und dabei auf die Technologien von Trend Micro gesetzt: Mithilfe der Cloud-Infrastruktur des „Smart Protection Network“ werden seitdem bösartige Links in Facebook geblockt und dadurch Bedrohungen abgewehrt, noch bevor sie den Rechner der Nutzer erreichen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zur strategischen Partnerschaft zwischen Facebook und Trend Micro finden sich auf dem deutschsprachigen Trend Micro-Blog. Eine Übersicht zu den Gefahren in sozialen Netzwerken bietet diese Infografik.

Über Trend Micro

Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.

Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.

Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.

Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.