Pressemitteilungen

Trend Micro auf der CeBIT 2016

Datenschutz und Sicherheit im Zusammenhang mit dem „Internet der Dinge“, der Cloud und der allgegenwärtigen Vernetzung – umfangreiches Vortragsprogramm

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Hallbergmoos, 2. März 2016. Die diesjährige CeBIT steht ganz im Zeichen des „Internets der Dinge“ und der allgegenwärtigen Vernetzung. Ein Trend, der unweigerlich Sicherheitsfragen aufwirft – die sich nicht nur auf die Angreifbarkeit der eigentlichen Geräte beschränken, sondern bis zu den Durchgriffsmöglichkeiten auf Firmennetzwerke reichen. Läuten das Internet der Dinge, die allgegenwärtige Vernetzung sowie Cloud-Computing also das Ende von Sicherheit und Datenschutz ein? Was Unternehmen angesichts der immer gefährlicher werdenden Angriffe und Zero-Day-Sicherheitslücken tun können, zeigt Trend Micro auf der diesjährigen CeBIT. Dort stellt der japanische IT-Sicherheitsanbieter auch eine neue Version von „Cloud App Security“ vor, mit der Unternehmen die Content-Sicherheit von SaaS-Diensten erhöhen können. Trend Micro ist 2016 auf der weltgrößten IT-Veranstaltung in Halle 6 (Stand B16, im „Security Plaza“) vertreten.

Ob es nun der Vibrator oder der Schwangerschaftstest, die Smartwatch oder die Vernetzung von Produktionsanlagen ist – für fast alles gibt es inzwischen eine eigene App und/oder Internet-Anbindung. Die Sicherheit steht jedoch nicht allzu oft im Mittelpunkt, obwohl der Missbrauch smarter Endgeräte als Einfallstor ins Firmennetz nicht unterschätzt werden sollte: Ähnlich wie bei mobilen Endgeräten, die den Zugriff auf Firmendaten erlauben, handelt es sich in der Regel um private Exemplare – ohne Kontrolle durch das Unternehmen.

Welche Rolle Sicherheitslücken spielen
Doch Smart-Devices befinden sich nicht im luftleeren Raum. Die eigentliche Verarbeitung findet meist im „Backend“ statt, im klassischen Rechenzentrums-/Cloud-Umfeld also. Weil das Backend als Anhängsel der Endgeräte wahrgenommen wird, wird es weder unter Sicherheitsprinzipien entwickelt noch regelmäßig geprüft. Je mehr Technologien eingesetzt werden, desto größer die Angriffsfläche und die Auswahl möglicher „Exploits“.

Im Erfolgsfall haben Cyberkriminelle das gesamte Backend unter Kontrolle, inklusive aller daran angeschlossener Geräte. Schlimmer noch: Smart-Devices dienen als potentielle „Brückenköpfe“ ins Firmennetzwerk – deren Kompromittierung gar nicht der eigentliche Zweck ist, auch das Backend ist eher „Beifang“: Der Fokus liegt auf den Unternehmensnetzwerken. Eine große Rolle spielt hierbei das Ausnutzen von Sicherheitslücken, speziell solchen, für die es noch kein „Gegenmittel“ gibt („Zero-Day-Exploits“). Wie sich Unternehmen auch in „Internet der Dinge“ dennoch schützen können, ist Thema der Pressekonferenz mit CTO Raimund Genes und Pressesprecher Udo Schneider.

Absicherung von Cloud-Computing
Für jedes Unternehmen, das den Schritt in die Cloud unternehmen möchte, steht die Absicherung seiner Daten an oberster Stelle. Diesen Bedarf deckt Trend Micro unter anderem mit einer neuen Version von „Cloud App Security“ ab, die nun auch für Kunden von „Box“, „Dropbox“ und „Google Drive“ verfügbar ist. Sie erhöht die Content-Sicherheit der SaaS-Dienste, schützt auch gegen gezielte Angriffe und hilft, Compliance-Initiativen umzusetzen.

Vorträge, Präsentationen und Live-Demos
Ergänzt wird Trend Micros CeBIT-Auftritt auch in diesem Jahr von einem umfangreichen Vortragsangebot. Im „Security Forum“ finden täglich Vorträge statt, mit folgenden Themen:

  • „IT Sicherheitsgesetz: das müssen Sie tun“
  • „Automatisierte Sicherheitsfunktionen mit Trend Micro Deep Security und VMware NSX“
  • „Live Hacking am Beispiel von aktuellen Schwachstellen“
  • „Patchen ohne Patches: Schutz für abgekündigte Betriebssysteme XP, 2000, 2003“
  • „Deutscher Cybercrime-Untergrund und aktuelle Malware-Bedrohungen“
  • „Connected Threat Defense: Integration als Schlüssel zur wirkungsvollen Verteidigung“
     

Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden sich hier.

Weltsicherheitsfrühstück und gläsernes Studio
Das „Weltsicherheitsfrühstück“ macht in diesem Jahr erneut in Hannover Halt. Besucher des Business-Breakfast erfahren hier, wie sich Unternehmen vor zielgerichteten Attacken schützen können. Angriffe auf die Unternehmens-IT werden nicht nur professioneller, sondern auch „leiser“, viele von ihnen bleiben gewollt unbemerkt. Was Unternehmen tun können, diskutieren Holger Viehoefer, Manager Alliances & Strategic Partners bei Trend Micro, und Hans-Wilhelm Dünn, Vizepräsident des Cyber-Sicherheitsrats Deutschland. Weitere Informationen finden sich hier.

Hans-Wilhelm Dünn ist auch im „Gläsernen Studio“ in Aktion, ebenso der CTO Trend Micros Raimund Genes. Weitere Informationen zu den Themen und Terminen finden sich hier.

Hinweise für Journalisten: Pressekonferenzen und Interviewmöglichkeiten
Trend Micros CeBIT-Pressekonferenz wird am Montag, 14. März, von 13:00 bis 14:00 Uhr stattfinden (Convention Center, Saal 18). Chief Technology Officer Raimund Genes und Security Evangelist Udo Schneider werden dort darauf eingehen, ob das Internet der Dinge und die allgegenwärtige Vernetzung das Ende von Sicherheit und Datenschutz einläuten und was Unternehmen angesichts der immer gefährlicher werdenden Angriffe und Zero-Day-Sicherheitslücken tun können.

Raimund Genes und Udo Schneider stehen während der CeBIT sehr gerne für Interviews zur Verfügung. Anfragen nimmt phronesis PR unter info@phronesis.de sowie unter +49/821/444800 entgegen.

Über Trend Micro

Als weltweit führender Cybersicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro seit über 25 Jahren das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen.

Die Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren einschließlich cloudbasierter und virtualisierter Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte – unabhängig davon, wo sich die Daten befinden: von (mobilen) Endgeräten über Netzwerke bis hin zur Cloud. Trend Micros Lösungen sind für gängige Rechenzentrums- und Cloudumgebungen optimiert und sorgen so dafür, dass wertvolle Daten automatisch vor aktuellen Bedrohungen geschützt sind. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere, bessere Absicherung ermöglicht.

Um Bedrohungen schnell erkennen, verhindern und entfernen zu können, nutzen alle Lösungen das Smart Protection Network: Diese cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur verwendet die neuesten datenwissenschaftlichen Methoden zur Big-Data-Analyse.

Trend Micro bietet seine Lösungen weltweit über Vertriebspartner an. Der Hauptsitz des japanischen Anbieters, der mit mehr als 5.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern aktiv ist, befindet sich in Tokio, die deutsche Niederlassung in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Glattbrugg bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.