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Trend Micro: Digitale Erpressung als lukratives Geschäftsmodell für Cyberkriminelle

Hallbergmoos, 02.02.2018 - Digitale Erpressung hat sich laut den Sicherheitsforschern von Trend Micro zum erfolgreichsten und effizientesten Erwerbsmodell für Cyberkriminelle entwickelt. Angriffe werden zunehmend vielseitiger und ausgeklügelter.

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Digitale Erpressung stellt auch künftig für Firmen und öffentliche Organisationen ein erhebliches Risiko dar. Wie Trend Micro bereits in den Sicherheitsvorhersagen 2018 dargelegt hat, werden Cyberkriminelle vor allem Unternehmen ins Visier nehmen und dort Schäden anrichten.

Die Forscher gehen davon aus, dass künftig nicht allein Ransomware für die digitale Erpressung eingesetzt wird. Ebenfalls werden nicht nur Datenbankdateien, Server und Systeme angegriffen. Die Attacken werden auch Produktionsstätten und Roboter in Fertigungsstraßen treffen. Denn Fabriken und Maschinen beinhalten sehr häufig Komponenten, die nur schwer, wenn überhaupt, gegen IT-Gefahren zu sichern sind.

Manche Angreifer spezialisieren sich auf digitale Schmutzkampagnen: sie verbreiten Propaganda gegen Prominente und Unternehmen, um deren Ruf nachhaltig zu schädigen, falls diese kein Lösegeld bezahlen.

Schließlich wird digitale Erpressung auch weiterhin Phishing-Angriffe und Social Engineering-Techniken nutzen, um Computer und Systeme von Angestellten und Führungspersonen mit Ransomware zu infizieren, oder um einen Backdoor für Datendiebstahl zu installieren.

Weitere Informationen finden sich hier auf dem Trend Micro Blog:
http://blog.trendmicro.de/digitale-erpressung-gefahr-auch-2018/

Den vollständigen Forschungsbericht in englischer Sprache finden Sie hier:
https://documents.trendmicro.com/assets/wp-digital-extortion-a-forward-looking-view.pdf
 

Über Trend Micro

Als einer der weltweit führenden IT-Sicherheitsanbieter verfolgt Trend Micro das Ziel, eine sichere Welt für den digitalen Datenaustausch zu schaffen. Die innovativen Lösungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden bieten mehrschichtigen Schutz für Rechenzentren, Cloud-Umgebungen, Netzwerke und Endpunkte.

Die Lösungen von Trend Micro sind für führende Umgebungen wie Amazon Web Services, Microsoft® und VMware® optimiert. Mit ihnen können Organisationen den Schutz ihrer wertvollen Daten vor aktuellen Bedrohungen automatisieren. Die miteinander kommunizierenden Produkte bilden einen vernetzten Schutzmechanismus, der durch zentrale Transparenz und Kontrolle eine schnellere und bessere Absicherung ermöglicht.

Zu den Kunden von Trend Micro zählen 45 der Top-50-Unternehmen der Fortune® Global 500 sowie alle der zehn jeweils führenden Unternehmen in den Branchen Automotive, Bankenwesen, Telekommunikation und Erdöl.

Mit nahezu 6.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern und der fortschrittlichsten Analyse globaler Cyberbedrohungen schützt Trend Micro zuverlässig vernetzte Unternehmen.
Die deutsche Niederlassung von Trend Micro befindet sich in Hallbergmoos bei München. In der Schweiz kümmert sich die Niederlassung in Wallisellen bei Zürich um die Belange des deutschsprachigen Landesteils, der französischsprachige Teil wird von Lausanne aus betreut; Sitz der österreichischen Vertretung ist Wien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Lösungen sind unter www.trendmicro.de verfügbar, zu aktuellen Bedrohungen unter blog.trendmicro.de sowie blog.trendmicro.ch. Anwender können sich auch unter @TrendMicroDE informieren.