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16 Möglichkeiten, den Ruf Ihres Kindes im Netz zu verbessern und zu schützen

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Steigern Sie die Bewerbungschancen Ihres Kindes bei Universitäten und Arbeitgebern

  
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Ein Profil in einem sozialem Netzwerk sollte gewissenhaft gepflegt werden, um negative Auswirkungen auf Ihren Ruf im Netz zu vermeiden. Ob es um diesen gut oder schlecht steht, hängt zum einen davon ab, was Sie veröffentlichen, wie groß Ihr Netzwerk ist und wie es sich zusammensetzt; zum anderen spielen die Reaktionen auf Ihre Beiträge eine wichtige Rolle.

Bezüglich dem Teilen von Inhalten im Internet empfehlen wir normalerweise einen minimalistischen Ansatz. Uns ist jedoch bewusst, dass Kinder und Jugendliche beim Entwerfen Ihres Profils oft unbekümmerter vorgehen.

Hier finden Sie eine Checkliste mit 16 Schritten, die Sie und Ihr Kind als Anleitung verwenden können, um dessen Ruf im Netz in den Griff zu bekommen.

Das Wichtigste zuerst: Machen Sie den Schutz Ihrer Online-Privatsphäre zu einer Priorität
Wie gesund Ihr digitales Leben erscheint, hängt stark davon ab, wie sorgfältig Sie Ihre Daten schützen.
 

1. Schützen Sie Ihre Online-Privatsphäre mit einer Internetsicherheits-Software, die Ihnen Rundumschutz für alle Geräte bietet.

Die beste Lösung zum Schutz Ihrer Online-Privatsphäre enthält eine Antivirus-Software, die Spyware-, Phishing- und Hacker-Angriffe abwehrt, bevor diese Ihren möglicherweise ins Wanken geratenen Ruf weiter schädigen können.

Ein Bonus: Die Internetsicherheits-Komplettlösung überprüft auch Ihre Profile auf Facebook, Twitter und Google+, um sicherzustellen, dass Sie individuelle Privatsphäre-Einstellungen effizient nutzen.

 

2. Aktualisieren Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen auf allen sozialen Netzwerken und Apps.

Die Privatsphäre-Einstellungen sozialer Netzwerke ändern sich immerfort, was Ihre ständige Aufmerksamkeit erfordert.

Wenn Sie Facebook nutzen, können Sie es sich einfacher machen, indem Sie diese kostenlose Privacy-Scanner-App herunterladen. Das integrierte Überwachungstool macht Sie auf fragwürdige Genehmigungen aufmerksam, die Sie autorisiert haben. Außerdem verwaltet die App, wer Sie kontaktieren und Ihre persönlichen Informationen ansehen darf. Diese App werden Sie nicht mehr missen wollen.

 

3. Verkleinern Sie Ihre sozialen Netzwerke

Seien Sie kritisch und trennen Sie sich von Kontakten, die Sie nicht als Freunde verstehen. Entfernen Sie jene Kontakte aus Ihrer Freundesliste, die unangemessene Inhalte teilen.

40 Prozent der Arbeitgeber und 80 Prozent der Zulassungsbeauftragten an Hochschulen sehen sich während des Entscheidungsprozesses die Social-Media-Profile ihrer potenziellen neuen Mitarbeiter bzw. Studierenden an. Achten sie darauf, mit wem sie sich in Ihrer digitalen Welt umgeben.

Wenn Sie schon einmal beim Verkleinern Ihres Netzwerks sind, trennen Sie von jenen Kontakten, mit denen Sie nicht regelmäßig kommunizieren. Ein überarbeitetes Netzwerk bedeutet einen besseren Schutz Ihrer Privatsphäre.

Weiterführende Informationen: Die Risiken beim Postens in sozialen Netzwerken

Die Stunde der Wahrheit: Machen Sie sich bereit für eine Online-Suche

Mobile Security für Android ist ein Muss, wenn Sie beispielsweise Ihren Namen über ein Smartphone oder Tablet suchen wollen. Ihr Gerät mag vielleicht klein sein, dahinter verbirgt sich jedoch ein leistungsstarker Rechner, der denselben Schutz wie Ihr Laptop oder PC benötigt. Online-Dieben ist egal, mit welchem Gerät Sie online sind.

Entscheiden Sie sich für eine Software mit Virenscanner, um sicher mit Ihrem Mobilgerät zu surfen und Ihre Identität zu schützen, während Sie Ihr digitales Leben in Ordnung bringen.  

 

4. Googeln Sie Ihren Namen.

Kommen Sie Universitäten und Arbeitgebern zuvor. Es ist wichtig, dass Sie Verbesserungspotential identifizieren, bevor andere darauf aufmerksam werden. 

 

5. Überprüfen Sie Ihren Online-Auftritt.

Erstellen Sie eine Tabelle mit drei Spalten für positive, negative und neutrale Ergebnisse Ihrer Google-Suche und der Inhalte Ihrer sozialen Netzwerke. Die negativen Punkte müssen sofort behoben werden.  

Weiterführende Informationen: Schutz der mobilen Privatsphäre: Antworten zum Warum, Wann und Wie (PDF)

Abschließend geht es ans Spuren beseitigen: Ihr digitaler Fingerabdruck

Beachten Sie: Eine Kindersicherungssoftware unterstützt Sie bei der Wahrung eines angemessenen Online-Profils Ihres Kindes.

Die Software ermöglicht es Ihnen, Aktivitäten in sozialen Netzwerken, Upload-Verhalten und Online-Kommunikation zu überprüfen. Hierbei handelt es sich nicht um Vertrauensmissbrauch gegenüber Ihren Kindern, sondern darum, sie im Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen und zu schützen und somit Ihrer elterlichen Sorge und Verantwortungspflicht nachzukommen.

 

6. Deaktivieren Sie Profile, deren Inhalte schwerwiegende Folgen für Ihren Ruf nach sich ziehen können.

Diese drastische Maßnahme wird empfohlen, wenn das Aufräumen eines solchen Profils Wochen dauern würde.

 

7. Löschen Sie Fotos und Videos mit sexuellem, gewalttätigem oder illegalem Inhalt. (Mit anderen Worten: Niemand will so etwas sehen.)

Obwohl nicht gesagt werden kann, wer die Inhalte bereits von Ihrem Profil heruntergeladen hat, sollten Sie zumindest Schadensbegrenzung betreiben und alle digitalen Spuren auf Ihrem Profil beseitigen.

Selbst wenn Sie nicht auf dem Foto zu sehen sind, entfernen Sie das Bild oder Video dennoch.

 

8. Löschen Sie Einträge, die vulgäre Ausdrücke enthalten.

Höhere Bildungseinrichtungen lassen sich von Kraftausdrücken nicht beeindrucken, also sorgen Sie für einen angemessenen Sprachgebrauch. Stellen Sie sich beim zukünftigen Posten vor, Ihre Großmutter würde den Eintrag lesen.

 

9. Verbessern Sie Grammatik-, Rechtschreib- und Interpunktionsfehler.

Lesen Sie Ihre Profilangaben Korrektur, überprüfen Sie Ihre Einträge der letzten Monate und löschen Sie unnötige Konversationen.

 

10. Entfernen Sie negative Kommentare, die Sie oder andere hinterlassen haben.

Versuchen Sie, sich so positiv wie möglich darzustellen. Lassen Sie nicht zu, dass ein negativer Kommentar ein schlechtes Licht auf Sie wirft.

 

11.  Verwenden Sie keine albernen oder beleidigenden E-Mail-Adressen.

Was mit 14 Jahren cool erscheint, mag mit 17 oder 18 Jahren absolut out sein. Verwenden Sie eine E-Mail-Adresse, die Ihren Namen oder einen respektablen Bezug enthält.

Je mehr strategische, positive Beiträge Sie veröffentlichen, desto besser werden negative Inhalte, die Sie nicht löschen können, überdeckt:

 

12. Laden Sie Bilder von Errungenschaften, Hobbys und Ihrem sozialem Umfeld hoch.

Arbeitgeber und Zulassungsbeauftragte wollen die Person sehen, die sich hinter einer Zeugnisnote verbirgt. Geben Sie Ihnen einen Einblick in Ihr Leben als Fußballstar, Weltreisender oder stolze Tochter.

 

13. Ersetzen Sie kindische Profilbilder.

Es geht nicht darum, Ihr Profil derart anzupassen, dass es den letzten Funken Persönlichkeit verliert. Denken Sie darüber nach, ob die Botschaft eines Bildes für Erwachsene in der Berufswelt als angemessen verstanden werden. 

 

14. Teilen Sie Videos, in denen Sie bei ehrenamtlicher Arbeit zu sehen sind.

Je mehr gute Taten Sie online teilen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Fehltritte nicht auf der ersten Seite der Suchmaschinenergebnisse erscheinen.

 

15. Treten Sie Online-Gruppen zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen bei, deren Engagement Sie schätzen.

Indem Sie mit positiven Kommentaren Ihre Leidenschaft für ein Anliegen aufzeigen, wird offensichtlich, dass Sie nicht nur an sich selbst denken.

 

16. Erstellen Sie ein LinkedIn-Profil.

Wenn Sie über 18 sind, können Sie mit einem LinkedIn-Profil Ihre Arbeitserfahrung präsentieren und ein professionelles Online-Netzwerk aufbauen.


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