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Die 6 großen Onlineprobleme

Das Internet sollte ein Ort sein, an dem Familien miteinander kommunizieren, lernen, einkaufen und sich austauschen können, ohne sich um die eigene Sicherheit oder den Schutz ihrer persönlichen Daten sorgen zu müssen. Wir können Ihnen dabei helfen, Onlineprobleme zu verstehen, zu verhindern und zu bewältigen – zum Schutz Ihrer Familie.

Allgemeine Computersicherheit

  • Verwenden Sie namhafte Computer-Sicherheitstechnologie und halten Sie diese immer auf dem neuesten Stand. Installieren, aktualisieren und warten Sie stets eine Firewall und Software zur Erkennung von Eindringlingen.
     
  • Verwenden Sie aktuelle Webbrowser und installieren Sie Sicherheitspatches. Wenn Sie Microsoft Windows verwenden, sollten Sie die Funktion „Automatisches Update“ (engl.) aktivieren.
     
  • Verwenden Sie einen Website-Reputationsservice (einen URL-Schnelltest finden Sie in unserem Site Safety Center (engl.)). Er kennzeichnet potenziell schädliche Websites, noch bevor Sie diese Seiten besuchen.
     
  • Seien Sie vorsichtig bei Websites, die die Installation von Software erfordern. Lesen Sie Lizenzvereinbarungen immer sorgfältig durch und brechen Sie den Installationsvorgang ab, wenn zusätzlich zu der von Ihnen gewünschten Software weitere Programme installiert werden sollen.
     
  • Geben Sie persönliche Daten nur auf Websites ein, bei denen unten in Ihrem Browser ein Vorhängeschloss angezeigt wird.
     
  • Verwenden Sie ein Antispam-Produkt, um Ihre E-Mails zu schützen. Namhafte Computer-Sicherheitssoftware verfügt über diese Funktion, wie beispielsweise Trend Micro Security Software .
     
  • Seien Sie vorsichtig bei unerwarteten oder ungewöhnlich aussehenden E-Mails. Öffnen Sie in derartigen E-Mails niemals Dateianhänge, und klicken Sie auf keine Links.
     
  • Seien Sie achtsam bei E-Mails, in denen Kontodaten angefordert werden, und geben Sie bei unaufgeforderten Anfragen keine persönlichen Daten an.

 


Identitätsdiebstahl und Onlinebetrug verhindern

  • Verwenden Sie auf Ihrem Computer namhafte Sicherheitssoftware. Dadurch schützen Sie Ihren Computer vor Viren, Spyware, Spam und anderer bösartiger Software, die persönliche Daten stehlen kann. Aktualisieren Sie diese Software regelmäßig und stellen Sie sicher, dass die Firewall-Funktion aktiviert ist.
     
  • Seien Sie niemals leichtsinnig, wenn Sie online sind. Wenn Sie persönliche Daten eingeben müssen, beschränken Sie sich auf das absolute Minimum. Verwenden Sie ein schwer erratbares Kennwort und ändern Sie es regelmäßig.
     
  • Laden Sie nur dann etwas aus dem Internet herunter, wenn Sie genau wissen, was es ist. Bösartige Software kann manchmal zusammen mit einem seriösen Programm heruntergeladen werden. Stellen Sie sicher, dass Sie gefahrlos von der Website herunterladen können, indem Sie Ihre Sicherheitssoftware stets aktuell halten. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie ausführbare Dateien herunterladen (erkennbar an der Dateierweiterung „.exe“).
     
  • Seien Sie beim Einkaufen im Internet umsichtig. Informieren Sie sich über die Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien der Website. Dadurch erfahren Sie, welche Daten gesammelt werden, wie die Sicherheit der Daten gewährleistet wird und an wen die Daten weitergegeben werden. Bezahlen Sie beim Online-Shopping mit Kreditkarte, da Sie dadurch im Betrugsfall am besten abgedeckt sind. Überprüfen Sie regelmäßig die Kreditkartenabbuchungen auf Ihren Kontoauszügen. So können Sie feststellen, ob Ihre Kreditkarte ohne Ihr Wissen verwendet wurde, und dem Kreditkartenunternehmen den Betrug sofort melden.
     
  • Identity Theft Resource Center besuchen (engl.), wo Sie Informationen zu diesen Themen finden:

Methoden zum sicheren Umgang mit sozialen Netzwerken

  • Wahren Sie den Datenschutz. Verwenden Sie die verfügbaren Datenschutzeinstellungen der Website, und überprüfen Sie die jeweiligen Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien. Überprüfen Sie anhand der Nutzungsbedingungen des Service, ob Ihre Kinder alt genug sind, die Website zu verwenden.
     
  • Schützen Sie Ihren Computer. Verwenden Sie auf Ihrem Computer namhafte Sicherheitssoftware, und halten Sie diese stets auf dem neuesten Stand. Sie können sich damit vor bösartiger Software schützen, die versucht, Ihren Computer zu infizieren und persönliche Daten auszuspähen.
     
  • Schützen Sie Ihre persönlichen Daten. Prägen Sie Ihren Kindern ein, anderen niemals Telefonnummer, Adresse und Namen mitzuteilen. Es gibt Sicherheitstechnologie, wie z. B. Trend Micro Security Software , mit der Sie verhindern können, dass Daten wie Ihre private Telefonnummer veröffentlicht werden.
     
  • Lernen Sie, welche Daten veröffentlicht werden können. Legen Sie Ihren Kindern nahe, nur die Dinge zu veröffentlichen, die auch ihre Lehrer, Verwandten und zukünftigen Arbeitgeber sehen dürfen. Einmal veröffentlichte Daten lassen sich nicht mehr rückgängig machen.
     
  • Weisen Sie Ihre Kinder an, andere respektvoll zu behandeln, und Ihnen zu sagen, wenn sie online belästigt werden.
     
  • Beachten Sie Urheberrechte, und verwenden oder verbreiten Sie in Ihren Profilen kein urheberrechtlich geschütztes Material.
     
  • Melden Sie Probleme. Informieren Sie den Betreiber der Website über jede unerwünschte Kontaktaufnahme und jeden unangemessenen Inhalt. Die meisten bekannten sozialen Netzwerke verfügen hierzu über einen Mechanismus. Weitere Informationen über die Meldung unerwünschter Kontaktaufnahme finden auf unserer Seite Sie benötigen sofortige Hilfe?

Sicherheit und Schutz von Mobiltelefonen

  • Verwenden Sie Sicherheitssoftware für Ihr Telefon. Mobiltelefone können ebenso wie Computer das Opfer eines Hackerangriffs werden, um ihre persönlichen Daten auszuspähen. Verwenden Sie eine Sicherheitsanwendung, wie z. B. Mobile Security for iPhone, iPod Touch, and iPad von Trend Micro (kostenfreier Download), um Ihre persönlichen Daten vor Diebstahl zu schützen.
     
  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die angemessene Nutzung des Mobiltelefons.
     
  • Verhalten Sie sich anderen gegenüber respektvoll, wenn Sie telefonieren oder SMS schreiben.
     
  • Geben Sie über das Telefon keine Informationen von sich preis, die nicht ohnehin jeder wissen darf. Auch wenn Sie es nur einer einzigen Person ganz im Vertrauen mitteilen: Einmal versendete oder veröffentlichte Informationen lassen sich nicht mehr rückgängig machen.
     
  • Fotografieren Sie niemals unbekleidete Minderjährige und speichern oder verteilen Sie niemals derartige Fotos. Sie machen sich dem Vorwurf der Kinderpornografie schuldig, einem schweren Verbrechen.
     
  • Setzen Sie GPS mit Bedacht ein. Stellen Sie sicher, dass Sie und Familienangehörige ihren Standort nur ihnen bekannten Personen per GPS mitteilen.

 


Kinder vor unangemessenen Inhalten schützen

  • Legen Sie Regeln fest. Legen Sie fest, dass die Kinder ihren Computer zu Hause nur in allgemein genutzten Räumen verwenden dürfen.
     
  • Halten Sie sich über die Websites, die Ihre Kinder besuchen, auf dem Laufenden. Vereinbaren Sie, welche Websites Ihre Kinder besuchen dürfen. Überprüfen Sie die Sicherheitsrichtlinien dieser Websites, ob sie die Eingabe persönlicher Daten (z. B. eine E-Mail-Adresse oder ein private Telefonnummer) erfordern.
     
  • Nutzen Sie verfügbare Technologien. Mithilfe der Kindersicherung Ihrer Computer-Sicherheitssoftware können Sie den Zugriff auf viele Kategorien gefährlicher Websites sperren.
     
  • Handeln Sie präventiv. Wenn Sie immer noch Zweifel haben, ob eine bestimme Website für Ihre Kinder angemessen ist, besuchen Sie Common Sense Media (engl.).

Umgang mit Cyber-Mobbing und Onlinebelästigung

  • Denke nach, bevor du auf „Veröffentlichen“ klickst. Nutze Websites und Services, die über Datenschutzeinstellungen verfügen. Gib keine persönlichen Daten weiter.
     
  • Sei im Internet freundlich. Behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
     
  • Schlag nicht zurück. Wenn jemand Dinge im Internet sagt oder tut, die dich stören, solltest du diese Dinge am besten ignorieren oder vollständig sperren. Vergeltung könnte den Tyrannen ermuntern, weiter zu machen.
     
  • Melde schlechtes Benehmen jemandem, den du kennst. Wenn dich jemand belästigt (online oder über dein Mobiltelefon), erzähle dies einer Person deines Vertrauens.
     
  • Melde schlechtes Benehmen den Service-Providern. Melde jedes Mobbing dem Service-Provider, über dessen Dienst das Mobbing betrieben wird, sei es per E-Mail, Mobiltelefon, Instant Messaging oder sozialem Netzwerk. Besuche unsere Seiten Sie benötigen sofortige Hilfe?, um weitere Einzelheiten dazu zu erfahren.

  • Bewahre Beweise auf. Wenn das Problem fortbesteht, arbeite mit deinen Eltern oder anderen Erwachsenen zusammen, um die anstößigen Nachrichten, Bilder oder Kopien von Onlineunterhaltungen zu speichern. Schwerwiegendere Fälle von Cyber-Mobbing sollten der Polizei gemeldet werden.
     
  • Werde nicht zum Mittäter, sondern setzte dich für andere ein. Selbst wenn du nicht das direkte Opfer des Tyrannen bist, solltest du ihn nicht unterstützen, indem du tatenlos zusiehst, wenn jemand gemobbt wird. Setze dich für andere ein. Selbst wenn du nicht das direkte Opfer des Tyrannen und auch kein Mittäter bist, solltest du ihn nicht unterstützen, indem du tatenlos zusiehst, wenn jemand gemobbt wird.


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