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Schnelltipps zu Onlinesicherheit

  1. Finden Sie heraus, welchen Schutz Ihr Internet-Service-Provider in seinem Netzwerk bereitstellt.

  2. Installieren Sie immer Sicherheitssoftware, einschließlich Firewalls und Software zur Erkennung von Eindringlingen. Deaktivieren Sie die Software nie und halten Sie die Software stets auf dem neuesten Stand. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie sich mit dem Laptop an einem öffentlichen Ort über einen ungeschützten Hotspot verbinden.

  3. Verwenden Sie die neueste Technologie, wie z. B. Web-Reputation. Sie ermittelt die Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit einer Website, bevor Sie darauf zugreifen.

  4. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Webbrowser stets auf dem neuesten Stand ist, und installieren Sie Sicherheitspatches, sobald sie verfügbar sind. Nutzen Sie einen Browser mit einem Zusatzmodul, das Skripte deaktiviert.

  5. Wenn Sie das Betriebssystem Microsoft Windows verwenden, aktivieren Sie die Funktion „Automatische Updates“ und installieren Sie neue Updates direkt bei Verfügbarkeit.

  6. Seien Sie vorsichtig bei unerwarteten oder ungewöhnlich aussehenden E-Mails, auch bei bekannten Absendern. Öffnen Sie niemals Anhänge, und klicken Sie niemals auf einen Link in derartigen E-Mails.

  7. Seien Sie achtsam bei E-Mails, in denen Kontodaten angefordert werden (Geldinstitute nutzen dafür so gut wie nie E-Mails). Senden Sie Finanzdaten niemals per E-Mail.

  8. Melden Sie verdächtige E-Mails den zuständigen Behörden.

  9. Seien Sie vorsichtig bei Webseiten, die die Installation von Software erfordern. Lesen Sie Endbenutzer-Lizenzvereinbarungen immer sorgfältig durch und brechen Sie den Installationsvorgang ab, wenn zusätzlich zu der von Ihnen gewünschten Software weitere Programme installiert werden sollen.

  10. Geben Sie persönliche Daten nur auf Websites ein, bei denen unten in Ihrem Browser ein Vorhängeschloss angezeigt wird.


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