
Bietet umfassenden, anpassbaren und äußerst effizienten agentenlosen und agentenbasierten Schutz, einschließlich Malware-Schutz, Erkennung und Abwehr von Eindringlingen, Firewall, Schutz von Webanwendungen, Integritätsüberwachung und Protokollprüfung.
Deep Security bietet erweiterten Schutz für physische, virtuelle und cloudbasierte Server. Die Lösung schützt Unternehmensanwendungen und -daten vor Datenschutzverletzungen und Unterbrechungen des Geschäftsablaufs und macht Notfall-Patching überflüssig. Mit dieser umfassenden, zentral verwalteten Plattform vereinfachen Sie die Verwaltung sicherheitsrelevanter Vorgänge, erfüllen Auflagen zur Richtlinieneinhaltung und beschleunigen die Rendite von Virtualisierungs- und Cloud-Projekten. Die Plattform kann mühelos mit den folgenden, hervorragend aufeinander abgestimmten Modulen erweitert werden, um Server-, Anwendungs- und Datensicherheit für physische, virtuelle und cloudbasierte Server sowie für virtuelle Desktops sicherzustellen.
Nutzt neue VMware vShield Endpoint APIs, um agentenlosen Malware-Schutz für virtuelle VMware-Maschinen bereitzustellen, ganz ohne das Gastsystem zu belasten. Trägt zur Vermeidung von Sicherheitsbeeinträchtigungen bei vollständigen Systemsuchen und Pattern-Updates bei. Bietet darüber hinaus agentenbasierten Malware-Schutz, um physische Server, Hyper-V- und Xen-basierte virtuelle Server, Server öffentlicher Clouds sowie virtuelle Desktops im lokalen Modus zu schützen. Koordiniert den Schutz mit agentenlosen und agentenbasierten Formfaktoren und bietet so anpassbare Sicherheit, um virtuelle Server zu schützen, während sie zwischen Rechenzentrum und öffentlicher Cloud verschoben werden.
Schützt Benutzer und Anwendungen vor dem Zugriff auf bösartige Links durch Integration in die Web-Reputation-Funktionen des Trend Micro™ Smart Protection Network™. Bietet dieselben Funktionen in virtuellen Umgebungen im agentenlosen Modus über dieselbe virtuelle Appliance, die auch agentenlose Sicherheitstechnologien für mehr Schutz ohne zusätzliche Systembelastung zur Verfügung stellt.
Schützt zeitnah vor bekannten Bedrohungen und Zero-Day-Angriffen. Mithilfe von Regeln für Sicherheitslücken schützt die Lösung bekannte Schwachstellen, beispielsweise solche, die monatlich von Microsoft bekannt gegeben werden, vor einer unbegrenzten Anzahl von Angriffen. Bietet direkten Schutz von Schwachstellen für über 100 Anwendungen, einschließlich Datenbank-, Web-, E-Mail- und FTP-Server. Stellt automatisch innerhalb weniger Stunden Regeln bereit, die neu erkannte Schwachstellen abschirmen und ohne Neustart in Minuten auf Tausende von Servern verteilt werden können.
Schützt zeitnah vor bekannten Bedrohungen und Zero-Day-Angriffen. Mithilfe von Regeln für Sicherheitslücken schützt die Lösung bekannte Schwachstellen, beispielsweise solche, die monatlich von Microsoft bekannt gegeben werden, vor einer unbegrenzten Anzahl von Angriffen. Bietet direkten Schutz von Schwachstellen für über 100 Anwendungen, einschließlich Datenbank-, Web-, E-Mail- und FTP-Server. Stellt automatisch innerhalb weniger Stunden Regeln bereit, die neu erkannte Schwachstellen abschirmen und ohne Neustart in Minuten auf Tausende von Servern verteilt werden können.
Schützt vor Schwachstellen in Webanwendungen.
Ermöglicht die Einhaltung der Richtlinie PCI 6.6 zum Schutz von Webanwendungen und der damit verarbeiteten Daten. Schützt vor SQL-Injection-Angriffen, Cross-Site-Scripting und anderen Schwachstellen in Webanwendungen. Schirmt Schwachstellen ab, bis der Code vollständig repariert ist.
Identifiziert bösartige Software, die auf das Netzwerk zugreift.
Bietet mehr Transparenz und Kontrolle über Anwendungen, die auf das Netzwerk zugreifen. Identifiziert bösartige Software, die auf das Netzwerk zugreift, und reduziert Sicherheitslücken auf Ihren Servern.
Zentralisiert mit einer bidirektionalen Stateful-Firewall die Verwaltung von Firewall-Richtlinien. Unterstützt die Aufteilung virtueller Maschinen in Zonen und verhindert Denial-of-Service-Angriffe. Bietet umfassenden Schutz für alle IP-basierten Protokolle und für alle Frame-Typen sowie hochpräzise Filter für Ports, IP- und MAC-Adressen.
Optimiert die Erkennung wichtiger, sicherheitsrelevanter Ereignisse, die sich in mehrfachen Protokolleinträgen innerhalb des Rechenzentrums verbergen. Leitet verdächtige Ereignisse zum Abgleich, zur Berichterstattung und zur Archivierung an ein SIEM-System oder einen zentralen Protokollserver weiter. Unterstützt und optimiert die auf der OSSEC Website erhältliche Open-Source-Software.
Deep Security ist eine umfassende agentenlose Serversicherheitsplattform zum Schutz dynamischer Rechenzentren mit physischen, virtuellen und cloudbasierten Servern sowie virtuellen Desktops. Die Lösung besteht aus: Deep Security Virtual Appliance, Deep Security Agent und Deep Security Manager.
Diese virtuelle Appliance bietet agentenlose Integritätsüberwachung, Malware-Schutz, IDS/IPS, Schutz von Webanwendungen, Anwendungssteuerung und Firewall-Schutz – auf Wunsch auch in Koordination mit dem Deep Security Agent zur Protokollüberprüfung und umfassenden Abwehr.
Diese kleine Softwarekomponente wird auf dem geschützten Server oder der virtuellen Maschine installiert, um Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen. Der Agent ermöglicht Malware-Schutz, IDS/IPS, Schutz von Webanwendungen, Anwendungssteuerung, Firewall, Integritätsüberwachung und Protokollprüfung.
Dieses leistungsstarke Verwaltungssystem verfügt über eine zentrale Konsole zur Überwachung von Alarmen und vorbeugenden Maßnahmen, die gegen Bedrohungen durchgeführt werden. Mit dem Manager können Sicherheitsupdates automatisch oder bei Bedarf auf die Server verteilt werden. Darüber hinaus können Berichte erstellt werden, um einen Überblick über die Aktivitäten zu gewinnen und die Richtlinien einzuhalten. Eine neue Funktion zur Kennzeichnung von Vorfällen erleichtert die Bewältigung von Massenereignissen und ermöglicht festgelegte Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle.
Zur Abwehr neu entdeckter Schwachstellen entwickelt dieses dedizierte Team aus Sicherheitsexperten umgehend Sicherheitsupdates und stellt diese innerhalb kürzester Zeit bereit. Das Security Center verwaltet das Kundenportal, auf dem diese Sicherheitsupdates und -informationen bereitgestellt werden. Sicherheitsupdates können automatisch oder bei Bedarf an den Deep Security Manager übertragen und innerhalb von Minuten auf Tausende von Servern verteilt werden.
Branche: Gesundheitswesen
Standort: Boston, Massachusetts (USA)
Anzahl der Mitarbeiter: 350 Allgemeinmediziner und 1150 Spezialisten
HERAUSFORDERUNG: Sichere neue, elektronische SaaS-Services im Gesundheitswesen für Ärztenetzwerk
ERGEBNISSE: Höhere Sicherheit und geringere Kosten für virtualisierte Cloud-Anwendungen
Branche: Stadtverwaltung
Standort: Oulu (Finnland)
Anzahl der Mitarbeiter: 10.000
HERAUSFORDERUNG: Zusammenführung der Infrastrukturen von vier benachbarten Städten sowie Verringerung von Kosten und Aufwand
ERGEBNISSE: Schutz für die virtuelle Desktop-Infrastruktur mit einfacher Verteilung, Administration und Skalierung
Jussi Tarkkonen erläutert die Zusammenführung verschiedener kommunaler Sicherheitsinfrastrukturen. [05:13 Min.]
Branche: IT-Services
Standort: Atlanta, Georgia (USA)
Anzahl der Mitarbeiter: k. A.
HERAUSFORDERUNG: Ausweitung der Datensicherheit in die private und öffentliche Cloud
ERGEBNISSE: Mehr Vertrauen in Cloud-Services dank gehosteter Schlüsselverwaltung
Branche: Behörden/Gesundheitswesen
Standort: Columbus, Ohio (USA)
Anzahl der Mitarbeiter: 3.200
HERAUSFORDERUNG: Minimierung von Anwenderbeschwerden durch Bereitstellung eines Benutzererlebnisses für Thin-Client-Anwender, das dem herkömmlicher PCs entspricht
ERGEBNISSE: Transparente Sicherheit ohne Anwenderbeschwerden aufgrund von Geschwindigkeitseinbußen bei Anwendungen
Branche: Finanzwesen
Standort: Istanbul, Türkei
Anzahl der Mitarbeiter: 17.000
HERAUSFORDERUNG: Sichere virtuelle Umgebung, Wahrung der Richtlinieneinhaltung und maximale Konsolidierung
ERGEBNISSE: Hervorragende Leistung und Konsolidierung mit strengen Sicherheitskontrollen zur Richtlinienhaltung
Branche: Website-Hosting
Standort: Scottsdale, Arizona (USA)
Anzahl der Mitarbeiter: über 3.000
HERAUSFORDERUNG: Abwehr der sich ständig verändernden Bedrohungen, die Kundendaten gefährden können
ERGEBNISSE: Besserer Schutz, mehr Transparenz und weniger Leistungseinbußen
Branche: Lebensmitteleinzelhandel
Standort: Greenville, South Carolina (USA)
Anzahl der Mitarbeiter: 100.000, 800 Geschäfte, 35.000 Systeme
HERAUSFORDERUNG: Maximaler Schutz für Verkaufsstellen ohne Beeinträchtigung wichtiger Verkaufstransaktionen
ERGEBNISSE: Datensicherheit und -integrität, Kosteneinsparungen und Einhaltung von PCI-Richtlinien
PlattformenMicrosoft® Windows®
*Unterstützung für Windows 8, 2012 verfügbar im Jahr 2013 Oracle Solaris™
Linux
*Unterstützung von Malware-Schutz für Linux zur Ausführung von Suchläufen nach Bedarf RHEL 5, 6 (nur 64 Bit), SLEX 10, 11 (32 und 64 Bit) |
Unix*
*Auf diesen UNIX-basierten Plattformen sind nur die Module zur Integritätsüberwachung und Protokollprüfung verfügbar. Virtualisierung
*Schutz nur über Deep Security Agent |
| Arbeitsspeicher | 4 GB |
| Festplattenspeicher | 1,5 GB (5 GB empfohlen) |
| Betriebssystem |
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| Datenbank (empfohlen, aber optional) |
Oracle 11g, Oracle 10g, Microsoft SQL Server 2012, Microsoft SQL Server 2008, Microsoft SQL Server 2005. (20 GB RAM für Vorabzuweisung) |
| Webbrowser |
Firefox 12+ (Cookies aktiviert), Internet Explorer 8+ (Cookies aktiviert), Chrome 20+ (Cookies aktiviert), Safari 5+ (Cookies aktiviert) |
| Arbeitsspeicher | 512 MB |
| Festplattenspeicher | 100 MB (200 MB empfohlen, vorwiegend für Protokollierung) (1 GB empfohlen bei aktiviertem Malware-Schutz) |
| Betriebssystem |
|
| Zusätzlich zu den ESX/ESXi Standard-Systemvoraussetzungen müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein: | |
| Prozessor | 64 Bit, Intel-VT vorhanden und in BIOS aktiviert |
| Unterstützter vSwitch | Standard-vSwitch oder vSwitch eines anderen Anbieters – Cisco Nexus 1000v |
| Hinweis: Eine virtualisierte ESX/ESXi-Umgebung (Hypervisor wird als VM ausgeführt) wird nicht unterstützt. | |
| Arbeitsspeicher | 1 GB (Arbeitsspeicheranforderungen können je nach Anzahl der geschützten VMs variieren) |
| Festplattenspeicher | 20 GB |
| Betriebssystem | VMware vCenter 5,1 und ESXi 5.1 |
| Zusätzliche VMware Dienstprogramme | VMware Tools, VMware vShield Manager 5.1, VMware vShield Endpoint Security 5.1 (ESXi5 Patch ESXi500-201109001 oder höher für vShield Endpoint Driver). |
| Vom VMware-Endpunktschutz unterstützte Gast-Plattformen | Windows Vista (32 und 64 Bit), Windows 7 (32 und 64 Bit), Windows XP SP2 (32 und 64 Bit), Windows Server 2003 SP2 (32 und 64 Bit), Windows Server 2003 R2 (32 und 64 Bit), Windows Server 2008 (32 und 64 Bit), Windows Server 2008 R2 (64 Bit). (Die aktuelle Liste unterstützter Gast-Plattformen finden Sie in Ihrer VMware-Dokumentation.) |
| Arbeitsspeicher |
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| Festplattenspeicher | 100 MB (200 MB empfohlen, vorwiegend für Protokollierung) (1 GB empfohlen bei aktiviertem Malware-Schutz) |
| Betriebssystem |
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| AIX | AIX 5.3, 6.1 (Die AIX Agenten unterstützen keinen Malware- oder Web-Reputation-Schutz.) |
| HP-UX | 11i v3 (11.31) (Die HP-UX Agenten unterstützen nur Integritätsüberwachung und Protokollüberprüfung.) |
| Hinweis: Windows Agenten unter Windows XP oder Windows 2003 funktionieren nicht in einer IPv6 Umgebung. | |
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Windows: Windows 7 (32 und 64 Bit), Windows Server 2008 R2 (64 Bit), Windows Server 2008 (32 und |
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