
Bleiben Sie vor Zero-Day-Exploits geschützt.
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Während Exploits und Schwachstellen bereits ein bekanntes Problem für Anwender darstellen, sind Zero-Day-Angriffe in bekannten Anwendungen relativ selten. Nicht jedoch im ersten Quartal dieses Jahres. Mehrere Zero-Day-Exploits richteten sich hier gezielt gegen beliebte Anwendungen wie Java und Adobe Flash Player, Acrobat und Reader.
Darüber hinaus waren, wie vorhergesagt, Verbesserungen an bereits bekannten Bedrohungen wie Spam-Botnetzen, Banking-Trojanern und bereits verfügbaren Exploit-Kits zu beobachten.
Weiteres Aufsehen erregten die südkoreanischen Cyberangriffe im März, durch die die Gefahren gezielter Angriffe noch einmal bekräftigt wurden. An der mobilen Front hielten sich gefälschte Versionen beliebter Apps als hartnäckiges Problem, während Phisher ein neues Ziel in Form von mobilen Browsern fanden.
Bleiben Sie auf dem neuesten Stand und geschützt.
Nicht zuletzt durch Fälle wie Stuxnet oder Flame ist die Sicherheit von ICS-Systemen und SCADA-Netzen ein vieldiskutiertes Thema. Die Bedrohungsforscher bei Trend Micro haben in einem Modellversuch untersucht, wer solche Systeme angreift, woher die Angreifer stammen und wie sie vorgehen. Am Rande einer Kleinstadt in den USA erstellten sie in einer – fiktiven – Pumpstation ein Wasserdruck-Kontrollsystem, das im Internet sichtbar ist, und legten sich auf die Lauer.
ICS-Systeme werden oft als „kritische Infrastruktur“ eingestuft, die eine spezielle Sicherheitsarchitektur erfordert. Die Systeme, die beispielsweise in der Öl- und Gasproduktion oder in Elektrizitätswerken zum Einsatz kommen, stellen „nicht-traditionelle“ IT-Netzwerke dar und sollten auch entsprechend behandelt werden. Zumal ihre ohnehin schon hohen Sicherheitsanforderungen durch die Interaktion mit physischen Industriekomponenten noch verstärkt werden. Die Bedrohungsforscher bei Trend Micro haben untersucht, welche Elemente in puncto Sicherheit in jedes ICS-Netz integriert sein müssen, welche Bedeutung die einzelnen Komponenten haben und sie geben Best-Practice-Empfehlungen für die Integration mit SCADA- und anderen Netzen.
Experten sagen bereits seit Jahren voraus, dass das Zeitalter „nach dem PC“ kommen wird. Die Frage lautet also: „Wann werden wir wissen, dass dieses Zeitalter wirklich begonnen hat?“ Ganz einfach: Wir werden es daran erkennen, dass Cyberkriminelle jenseits von PCs agieren. Demnach haben wir 2012 dieses Zeitalter erreicht: Cyberkriminelle richteten im vergangenen Jahr Ihre Angriffe gegen Android, soziale Medien und sogar Macs.
Lesen Sie „Neue Bedrohungen in einer Welt „nach dem PC““ (PDF/engl.)
Android scheint die Geschichte von Windows zu wiederholen. Die zunehmende Dominanz der Plattform in der mobilen IT-Landschaft ist mit der führenden Rolle von Windows im Desktop- und Laptop-Segment vergleichbar. Und wie Windows wird auch Android durch die hohe Popularität zum Hauptziel für Cyberkriminelle und Angreifer, wenn auch in viel kürzerer Zeit.
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Zwei topaktuelle Modewörter in der IT-Welt sind derzeit „SCADA“ und „Cloud-Computing“. Die Kombination beider Technologien wird bereits seit geraumer Zeit diskutiert und gewinnt in Verbindung mit Themen wie Kosteneinsparung, Systemredundanz und Verfügbarkeitsvorteilen zunehmend an Bedeutung. Die übliche Frage lautet: „Sind die Einsparungen hoch genug, um Sicherheitsbedenken aufzuwiegen, die Anwender möglicherweise haben, wenn sie integrale SCADA-Geräte in die Cloud verschieben?“
Ende des Jahres 2012 nannte Trend Micro drei Gründe, warum Afrika möglicherweise bald zum neuen Paradies für Cyberkriminelle wird: die Verfügbarkeit eines schnellen Internetzugriffs, eine sich ausweitende Internetnutzeranzahl und die in einigen afrikanischen Ländern fehlenden Gesetze gegen Internetkriminalität.
Dieser Forschungsbericht setzt sich ausführlich mit den oben genannten Gründen auseinander. Durch die Beschreibung aktueller Entwicklungen der Internetinfrastruktur des Kontinents stellen wir Afrikas Wandel in einen sicheren Hafen für Cyberkriminelle mit Blick auf die nächsten drei Jahre dar.
Dieser Forschungsbericht dokumentiert die neuesten Aktivitäten des Asprox-Botnetzes. Das Botnetz besteht aus mehreren Komponenten, die zusammenarbeiten und kontinuierlich Spam im Zusammenhang mit gefälschten Onlineapotheken versenden oder einfach Spam, der Malware enthält, um das Botnetz noch zu vergrößern. Darüber hinaus gibt Asprox Befehle aus, die gekaperte Computer dazu auffordern, zusätzlich unerwünschte Dateien herunterzuladen, die von einem PPI-Betreiber (Pay-per-Install) bereitgestellt werden, von dem die Botnetzbetreiber dafür bezahlt werden.
Die Täter gezielter Angriffe verfolgen die Absicht, dauerhaft im Zielnetzwerk anwesend zu sein, um vertrauliche Daten bei Bedarf zu entwenden. Für eine dauerhafte Anwesenheit bemühen sich die Angreifer, sich unauffällig in den normalen Netzwerkverkehr einzufügen und Ports zu nutzen, die von Firewalls normalerweise freigegeben sind. Das Ergebnis: Malware in gezielten Angriffen nutzt häufig HTTP- und HTTPS-Protokolle, um sich als Internet-Traffic zu tarnen. Obwohl diese Malware den Angreifern die volle Kontrolle über ein infiziertes System gewährt, sind sie oft so einfach konfiguriert, dass sie nur wenige Befehle ausführen.
Dieses Whitepaper deckt einen gezielten Angriff namens „HeartBeat“ auf, der die südkoreanische Regierung und dazugehörige Organisationen seit 2009 beharrlich verfolgt hat. Das Whitepaper erläutert, wie sich die speziell entwickelten Kampagnen in ihre Ziele einschleusen.
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Zum Jahresende 2012 sollten kleine und mittelständische Unternehmen wie andere auch noch einmal auf das vergangene Jahr zurückgeblickt und daraus gelernt haben. Mobilgeräte werden immer schneller zum festen Bestandteil des Arbeitsplatzes und auch die Verfügbarkeit von Cloud-Services nimmt immer mehr zu. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten daher geeignete Sicherheitsmaßnahmen einführen, um ihre Unternehmenswerte umfassend zu schützen. Für dieses Jahr wird erwartet, dass das Malware-Aufkommen für Android die 1-Million-Marke erreicht. Die fortwährende Nutzung von Cloud-Services wird auch in der Bedrohungsumgebung von kleinen und mittelständischen Unternehmen eine wesentliche Rolle spielen. Diese Einführung erörtert fünf Prognosen, die kleine und mittelständische Unternehmen zur Kenntnis nehmen sollten.
Lesen Sie unsere „5 Vorhersagen für kleine und mittelständische Unternehmen“ (PDF)
Im Jahr 2013 wird die Sicherheitsverwaltung von Geräten, von Systemen kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie von Netzwerken in Großunternehmen komplexer sein als je zuvor. Immer seltener nutzen Anwender die PC-Monokultur. Sie setzen auf eine Vielzahl unterschiedlicher Plattformen mit jeweils eigener Benutzeroberfläche, eigenem Betriebssystem und individuellem Sicherheitsmodell. Unterdessen versuchen Unternehmen unter großen Anstrengungen geistiges Eigentum und Unternehmensdaten zu schützen, aber gleichzeitig auch Trends wie Konsumerisierung, Virtualisierung und Cloud-Plattformen entschlossen anzugehen. Diese Divergenz wird die Gelegenheiten für Cyberkriminelle, Profit zu machen, Daten zu stehlen und die Betriebsabläufe ihrer Opfer zu sabotieren, noch weiter ausweiten.
Lesen Sie unsere „Bedrohungsvorhersagen für 2013“ (PDF/engl.)
Anwender werden in der aktuellen mobilen IT-Landschaft mit verschiedenen unerwünschten App-Routinen konfrontiert. Markteigentümer haben daher bestimmte Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, wie das Bereitstellen von Sicherheitsrichtlinien, die Durchführung von Qualitätsprüfungen vor der Veröffentlichung und die Einführung von Zugriffsberechtigungsebenen auf Betriebssystemebene. Diese Vorkehrungen sind jedoch leider noch lange nicht narrensicher. Tatsache ist: Anwender sind dafür verantwortlich, die Rechtmäßigkeit von Apps, die Sie herunterladen möchten, zu überprüfen.
Wann haben Sie das letzte Mal Schach gespielt? Wenn Sie für Internetsicherheit verantwortlich sind, dann spielen Sie es täglich – und zwar unbewusst. Wir müssen uns den alten Schachsport zum Vorbild nehmen und unsere Verteidigungsstrategien für das Jahr 2013 umstrukturieren.
Lesen Sie „Die Springergabel: So sieht Sicherheit im Jahr 2013 aus“ (PDF/engl.)
Selbst wenn ostasiatische Hacker die Schlagzeilen in puncto Cybersicherheit dominieren, wäre es ein Fehler daraus zu schließen, dass diese Hacker heutzutage die einzige oder größte Bedrohung im Internet darstellen. Hacker aus der ehemaligen Sowjetunion gehen wesentlich raffinierter und unbemerkter vor als ihre besser bekannten ostasiatischen Kollegen.
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