Bericht von TrendLabsSM zur Sicherheitslage im 1. Quartal 2014

Cyberangriffe auf unerwartete Ziele

Bitcoin- und PoS-System-bezogene Angriffe beunruhigen Anwender

Geld ist Geld, egal woher es stammt. Im ersten Quartal 2014 tasteten sich Cyberkriminelle an neue potenzielle und ungewöhnliche Ziele heran, um sie dann in lukrative Einnahmequellen zu verwandeln.

Dieser Bericht erläutert, wie und warum Cyberkriminelle an unerwarteten Stellen angreifen. Der Trend begann mit den Neuigkeiten über verschiedene, spektakuläre Datenverluste in den Point-of-Sale (PoS)-Systemen einiger Händler sowie den erfolgreichen Angriffen gegen Bitcoin-Börsen in Höhe von mehreren Millionen Dollar.

Diese Fälle häuften sich und verstärkten die schon bestehenden Bedenken und Sorgen hinsichtlich der cyberkriminellen Untergrundwirtschaft, mobiler Sicherheit, gezielter Angriffe und der Bedrohungslandschaften unserer digitalen Welt und des „Internets der Dinge“ (Internet of Everything, IoE). Der folgende Bericht verdeutlicht, wie sich die gesamte Bedrohungslandschaft in diesem Quartal entwickelt hat:


   •     Im Bereich Onlinebanking-Malware wurden neue Routinen eingeführt und ein dadurch ausgelöster Anstieg beobachtet. Wir entdeckten in diesem Quartal 116.000 neue Varianten, was auf einen Zuwachs von 3 % im Vergleich zum selben Quartal des Vorjahres hindeutet.

   •     13 Jahre alte Abwehrmaßnahme gegen Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe per IP-Spoofing erforderte bei jüngsten Angriffen auf das Network Time Protocol (NTP) die Herausgabe eines neuen Patches.

   •     Derzeit gibt es 2 Millionen Exemplare mobiler Malware und hochgefährlicher Apps, einschließlich Exploits für Geräte- und Plattformschwachstellen als Folge der zunehmend ausgereiften mobilen Bedrohungslandschaft.

Lesen Sie die einzelnen Abschnitte, um weitere Einblicke in die größten Bedrohungen dieses Quartals zu erhalten und zu erfahren, wie ungewöhnliche Ziele Cyberkriminellen neue Angriffswege eröffneten.


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