
Erfahren Sie, warum die Analyse großer Datenmengen für Ihre Sicherheit so sinnvoll ist.
Über die cloudbasierte Sicherheitsinfrastruktur des Trend Micro Smart Protection Network werden neue Bedrohungen schnell und präzise aufgespürt. Die globalen Bedrohungsdaten werden für alle Produkte und Services bereitgestellt. Durch die Ausweitung und Vergrößerung des Smart Protection Network wird das Sammeln von Bedrohungsdaten an noch mehr Orten möglich, was für die Entwicklung effizienter Maßnahmen gegen neue Bedrohungen und den Schutz von Daten unabhängig vom Speicherort von zentraler Bedeutung ist. Datenblatt lesen (PDF)
In den Bedrohungsumgebungen von heute müssen die 3 Vs für große Datenmengen berücksichtigt werden: Volumen, Varianz und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Diese drei Aspekte nehmen unaufhörlich und mit großer Geschwindigkeit zu, was auf Seiten der Anbieter von Sicherheitslösungen zu einem veränderten Umgang mit Bedrohungen geführt hat.
Trend Micro sammelt gewaltige Mengen an bedrohungsspezifischen Daten und wendet dann speziell für große Datenmengen ausgelegte Analysen an, um neue Bedrohungen zu erkennen, in Beziehung zu setzen und zu untersuchen. Dadurch entsteht ein Pool mit wertvollen Bedrohungsdaten, die wir für die unmittelbare Bereitstellung wirkungsvoller Schutzmaßnahmen über unsere bewährte Cloud-Infrastruktur nutzen.
Mit den Erfassungs-, Erkennungs- und Schutzfunktionen des Smart Protection Network von Trend Micro können die 3 Vs (Volumen, Varianz und Verarbeitungsgeschwindigkeit) der Bedrohungsdaten wirksam und effizient verwaltet werden.
Mehr hierzu erfahren Sie im neuesten CTO Insights Videoblog (engl.), in dem CTO Raimund Genes erläutert, wie große Datenmengen im Rahmen des Smart Protection Network verwendet werden, um einen verbesserten Schutz vor heutigen Bedrohungen zu bieten.
Whitepaper: Analyse großer Datenmengen für fortschrittlichen Bedrohungsschutz: Schlüsselkriterien zum kritischen Durchleuchten aufgestellter Behauptungen (PDF/engl.)
„Die Analyse großer Datenmengen zu Datensicherheitszwecken ist nicht nur sinnvoll, sondern absolut notwendig.“ – Mark Bouchard, AimPoint Group
Whitepaper: Probleme bei der Nutzung großer Datenmengen zu Sicherheitszwecken bewältigen: Die richtigen Tools für intelligenten Schutz (PDF/engl.)
Erfahren Sie, wie große Datenmengen im Zusammenhang mit Cybersicherheit analysiert werden, damit Endanwender davon profitieren.
Das Smart Protection Network lässt sich in drei Hauptaspekte unterteilen: Erfassen, Erkennen und Schützen.
Dreißig Millionen neuer Angriffe werden jedes Jahr verzeichnet. Das Smart Protection Network ist darauf ausgelegt, in den riesigen Datenmengen die Daten ausfindig zu machen, die beim Erkennen dieser Angriffe helfen.
Als wir vor etwa sieben Jahren mit dem Aufbau des Smart Protection Network begannen, waren wir Pioniere im Bereich der Analyse großer Datenmengen zur Erfassung von Bedrohungsdaten. Inzwischen hosten wir Tausende von Ereignis-Feeds, streamen Milliarden von Ereignissen in unseren Rechenzentren und sind zu Experten bei der Auswertung der Vielzahl an Bedrohungen und Angriffen geworden.
Im Schnellfeuer der Angriffe kommt dem Tempo der Abwehr eine entscheidende Rolle zu. In unabhängigen Tests werden uns immer wieder kurze Reaktionszeiten bei der Abwehr von Angriffen bescheinigt.
„Wenn es um Bedrohungsdaten geht, kommt es auf die Menge und die Intelligenz an.“ – Rik Ferguson, Director of Security Research and Communications
So stoppt das Smart Protection Network Bedrohungen schnell und weit vor ihrem Ziel.
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Die Reputation-Technologie für mobile Apps kann von Serviceprovidern und Anwendungsentwicklern ganz einfach integriert werden, um Apps mit hoher Qualität und höherer Sicherheit in den App-Stores anzubieten. Die Anwender profitieren von maximalem Datenschutz und einer geringen Ressourcenbelastung.
Durch die Verknüpfung mit anderen Reputation-Technologien werden Trend Micro Kunden vor bösartigen mobilen Apps und Webseiten geschützt, auf denen sich diese Apps befinden.
Jedes Mal, wenn eine verdächtige Datei erkannt wird, wird die Whitelist von unseren Endpunkten abgefragt, um zu prüfen, ob es sich bei der Datei um eine bekannte, harmlose Datei handelt. Die Datenbank wird auch von unseren Bedrohungsforschern verwendet, um sicherzustellen, dass bekannte, harmlose Dateien aus dem Erkennungsprozess für bösartige Inhalte ausgenommen werden.
Die Trend Micro Forscher überwachen kontinuierlich die Anwendungen von anderen Anbietern, die der Gefahr krimineller Machenschaften ausgesetzt sein könnten, und arbeiten dabei eng mit den Anbietern zusammen. Wir überwachen außerdem die Sicherheitslücken verschiedener Quellen und überprüfen die Kommunikationen und Websites von Kriminellen auf aktiven Code.
Auf diese Weise können wir die Bedrohungsdaten, die zum Schutz bekannter oder unbekannter Softwarelücken vor Missbrauch eingesetzt werden können, schnell erkennen und in Beziehung setzen. Unsere Kunden sind daher optimal gegen Schwachstellen in ihrer Software abgesichert.
Auf diese Weise haben unsere Forscher Zugriff auf viele Gigabyte an bösartigem Netzwerkverkehr, der gefiltert, verarbeitet und analysiert wird, um intelligente Regeln zum Entdecken bösartiger Verbindungsaktivitäten und Verhaltensweisen zu entwickeln und zu testen. Außerdem führen unsere Bedrohungsforscher Penetrationstests in simulierten Unternehmens-Netzwerkumgebungen durch, in denen sie die Regeln anhand eines vielfältigen Netzwerkverkehrs verfeinern und testen können.
Entscheidende Vorteile
Durch die Analyse der von den Bedrohungsakteuren eingesetzten Werkzeuge und Techniken können Verhaltensmodelle und Werkzeuge zur Erkennung neuer Bedrohungen entwickelt werden. Diese Werkzeuge und Modelle wenden wir auf die Daten an, die wir über unser globales Sensornetz erhalten. So können wir schnell neue potenzielle Bedrohungen erkennen, die im Umlauf sind.
Außerdem entdecken wir dank dieser Forschungsaktivitäten neue Bedrohungen schneller, noch bevor sie von den Cyberkriminellen eingesetzt werden.
Es wird ein Reputationswert zugewiesen, der auf Faktoren wie dem Alter der Website, geänderten Standorten und Anzeichen von verdächtigen Aktivitäten, die bei der Analyse des Malware-Verhaltens entdeckt wurden, basiert. Um mit neuen Arten krimineller Angriffe Schritt zu halten, die schnell kommen und gehen oder versuchen, unentdeckt zu bleiben, haben wir die Web-Reputation-Technologie noch weiter ausgebaut.
Web-Reputation-Technologie der ersten Generation
Web-Reputation-Technologie der 2. Generation
Ergebnisse
In der ersten Schutzschicht werden IP-Adressen mit einer Reputationsdatenbank bekannter Spam-Quellen abgeglichen. In der zweiten Schicht wird maschinelles Lernen eingesetzt, um bösartige oder Spam-ähnliche Inhalte zu erkennen. In der dritten Schicht werden E-Mails mit unseren anderen Bedrohungsdaten in Beziehung gesetzt. So können z. B. Links zu bösartigen URLs, die durch unsere Web-Reputation-Technologie identifiziert wurden, sofort blockiert werden.
Durch diesen cloudbasierten Ansatz müssen keine unzähligen Pattern-Dateien mehr an Hunderte oder Tausende von Endpunkten verteilt werden. Sobald auf dem Smart Protection Server ein Pattern-Update vorliegt, steht der Schutz sofort allen Clients zur Verfügung.
Wir optimieren die File-Reputation-Technologie kontinuierlich, um die Malware-Erkennung zu verbessern. Über Smart Feedback erfasst Trend Micro das Feedback aus Millionen von Dateien der Anwendergemeinschaft, die wertvolle Informationen liefern, wie z. B. die Verbreitung einer Datei, die geografische Position und das Alter der Datei, der erste und letzte Aufruf und weitere Daten, die einen Hinweis darauf geben können, ob die Datei bösartig ist.
Durch die Kombination mit unseren cloudbasierten Whitelists entsteht nur eine geringe Anzahl an Fehlalarmen. Diese neue Technologie wird schon heute in unserer Backend-Infrastruktur eingesetzt und fließt auch in unsere zukünftigen Lösungen ein.
Trend Micro reagiert anders als viele andere Anbieter in Echtzeit und bietet seinen Kunden somit automatisch sofortigen Schutz vor den unterschiedlichsten Bedrohungen.
Heute ist das Feedback von Kunden daher für die Erkennung neuer Angriffsquellen immer wichtiger. Diese Zusammenarbeit zwischen Trend Micro und den Kunden bietet einen besseren Schutz für alle und funktioniert nach dem Prinzip einer „Nachbarschaftswache“: Die permanente Kommunikation zwischen den einzelnen Produkten von Trend Micro, den Forschungszentren und Technologien sorgt für eine komplementäre Sicherheit.
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